offen 660x330 - Automatiktüren – die Zukunft gehört der Kontaktlosigkeit

Automatiktüren – die Zukunft gehört der Kontaktlosigkeit

Seitdem die Berührung von Gegenständen als gefährlich gilt, sind den Menschen Türklinken suspekt. Der Präcoronal produzierte Videoclip „Absolut ekelig! Virenalarm an der Tür“ eine düstere Aktualität. Aber dennoch wird in diesem Clip mit Humor gezeigt, dass es diverse Methoden gibt, mit dem eine Türklinke, die mutmaßlich virenverseucht und möglicherweise den tot bringt, umgeht – bspw. mit einem Handstand. So wird der Türgriff „hands-free“ mit dem beschuht-beschützten Fuß betätigt. Dieser ersetzt in den pandemischen Zeiten bereits den Händedruck als anatomisches Grußinstrument.

Laut dem YouTube-Clip können Türen mit Ellenbogen, Gesäß, Armprothese, Magie oder mit den Klopapierkaskaden geöffnet werden, und so dem Schutz vor Viren dienen. Die Türklinke kann einem Leid tun, denn schließlich wird ihr das nicht gerecht. Auch wenn die Türklinke, die auch als Türgriff oder Türdrücker bezeichnet wird, auf Schweizerisch „Türfalle“ und bei den Österreichern sogar „Türschnalle“ heißt.

Automatische Türen ermöglichen einen (sicheren) komfortablen Zugang

Nun kam mit der Corona-Pandemie der ganz tiefe Fall für die Klinke, wobei diese nicht allein ist in ihrem Elend. Denn überall sind die Menschen zu sehen, wie sie vor den Türgriffen, den Ticketschaltern, dem Geldautomaten oder an der Supermarktkasse vor Angst erstarren. Kurz gesagt, das Berühren von Oberflächen ist zu einer Mutprobe geworden und nicht ganz unschuldig ist daran eine US-Studie die besagt, dass sich Viren bis zu 72 Stunden auf den verschiedenen Oberflächen halten können.

Schon lange gibt es das No-Touch-Bedienungsdesign, das immer weiter auf dem Vormarsch ist – also nicht nur aufgrund der Corona-Pandemie. So gibt es Automatiktüren schon lange und diese sind nicht nur in Krankenhäusern zu finden, sondern in Autohäusern, Ladenlokalen und Restaurants. Vor allem bei Letzteren hat der Eingang eine ausschlaggebende Funktion.

So soll dieser einladend wirken und den Menschen einen freien Blick ins Innere erlauben, damit diese neugierig werden und hineinkommen. Das gilt besonders fuer Ladenlokale und hier sind die automatischen Schiebetüren aus Glas empfehlenswert. Genau das ist der Grund, warum diese Systeme in den verschiedensten Branchen zum Einsatz kommen, wo Publikumsverkehr herrscht. Die Automatiktüren vom Hersteller gb-automatiktueren stehen in einer vielfältigen Auswahl an zweckmäßigen Modellen zur Auswahl.

Es ist natürlich möglich, diese barrierefreien Eingänge nachträglich einzubauen, wobei die Realisierung nicht mit massiven Kosten verbunden ist. Zudem sind die Automatiktüren elegant und zeitgemäß und lassen sich problemlos an die Fassade anpassen. Die Öffnung der automatischen Schiebetüren erfolgt entweder per Knopfdruck, bei Berührung oder durch eine Bewegung.

Der hygienische Aspekt der Automatiktüren

Hygienische Aspekte sind besonders aufgrund der Corona-Pandemie beim Betreten von Ladenlokalen in den Vordergrund getreten. Die normalen Türen müssen bei Ein- und Ausgang mit der Hand geöffnet und geschlossen werden. Somit werden Keime und Bakterien hinterlassen, die sich auf den Händen befinden. Die Automatiktüren hingegen ermöglichen einen bequemen Zugang ohne direkten Kontakt. Somit wird die Übertragung von Krankheiten, speziell durch die Hände, komplett vermieden. Von diesen Systemen profitieren vor allem Arztpraxen und Apotheken, wo jeden Tag viele Menschen verkehren.

Bei Automatiktüren wird auf einen hohen Sicherheitsstandard geachtet

In Deutschland weisen die automatischen Türsysteme den weltweit höchsten Sicherheitsstandard auf. Da es sich dabei um Bauelemente mit elektrischen Antrieb handelt, handelt es sich um Maschinen im Sinne der Maschinenrichtlinie. Somit unterliegen Automatiktüren speziellen Sicherheitsanforderungen. IN Deutschland wird die europäische Norm EN 16005 in der DIN EN 16005 umgesetzt. Diese beschreibt die Anforderungen an die Gestaltung und Prüfverfahren zur Nutzungssicherheit. Zudem gilt in Deutschland ebenfalls die DIN 18650, die als ältere und strengere Norm ebenfalls weiterhin gültig ist.

Vom Gesetz her ist der Betreiber verpflichtet, die Öffnungs- und Schließbewegungen der Automatischen Türen sowie die dadurch entsprechenden Gefahrenquellen abzusichern. Die Überwachung der Hauptschließkanten ist in manchen Fällen ausreichend. Allerdings gibt es auch bestimmte Bedingungen, wie bspw. in Gebäuden in denen überwiegend ältere und/oder körperlich eingeschränkte Menschen oder kleine Kinder verkehren. In diesen Fällen muss der gesamte Türbereich abgesichert werden. Es ist möglich ältere Türsysteme nachträglich mit Sicherheitseinrichtungen nachzurüsten.

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